Geschichte

Geschichte

Die ersten Verblendsteine mit Sandsteindekor entstanden in häuslichen Bedingungen im Jahre 1981 beim Bau eines Einfamilienhauses und bei der Anforderung einer besonderen Verblendung des Sockels. Seit dieser Zeit hat sich die Technologie verbessert und bis 1989 wurde die Verblendung für nicht kommerzielle Zwecke hergestellt. Im darauffolgenden Jahr 1990 wird das Unternehmen VASPO gegründet und der Firmenaufbau, eine Produktion in größerem Umfang sowie eine weitere Perfektionierung der Technologie nehmen ihren Lauf.

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1981 Die Anfänge im Sozialismus.

Die ganze Idee entstand 1981 bei den Abschlussarbeiten an einem Einfamilienhaus. Herr František Ježík suchte nach einer geeigneten Verblendung für seinen Zaun und den Sockel. Naturstein war zu teuer. Daher stellte er eigene Formen für Verblendsteine her, die später unter der Bezeichnung Sandstone Version 1 verkauft werden. Dann begann er, in kleinen Mengen Verblendsteine aus Beton zu gießen. Die Herstellung der Verblendung für das ganze Einfamilienhaus dauerte 3 Monate.

1981 Die Anfänge im Sozialismus.

Erste Kacheln für Freunde

Die Betonverblendung am Haus sah und sieht bis heute sehr gut aus. Die Leute hielten sie für natürlichen Sandstein.  Aufgrund des großen Interesses an den Verblendsteinen wurde für Bekannte mit einer Genehmigung vom Gemeindeamt produziert, da es im Sozialismus keine Privatunternehmen gab.

Produktionsräume in einem Einfamilienhaus

Auf diese Weise wurde das Einfamilienhaus zur Produktionsstätte, zum Lagerraum und zur Ausgabestelle in einem. In der alten Scheune liefen der Betonmischer und ein Rütteltisch. In den Kellerräumen des Einfamilienhauses wurden Formen hergestellt. Die Verblendsteine wurden auf Eisendrähte gelegt, von denen sie dann der „Bekannte“ einen nach dem anderen in sein Auto legte; als Palettenhubwagen diente eine klassische Schubkarre. Das Ganze spielte sich auf dem Hof ab, wo noch minderjährige Kinder spielten.

Produktionsräume in einem Einfamilienhaus

1990 – Nach der Samtenen Revolution und dem Übergang zur Marktwirtschaft.

Mit dem Antritt der Marktwirtschaft war endlich ein privates Business möglich, womit eine vollkommen neue Ära begann. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach dem „Sandstein“ aus Beton, der den teuren und weniger verfügbaren Naturstein perfekt ersetzte, wurde die Produktion in größere Räumlichkeiten verlegt. In dieser Zeit tut sich Herr Ježík mit seiner Schwester, Frau Božena Daňová zusammen.

Die ersten Produktionsräume außerhalb des Familienhauses

1990 mietet er ein altes Haus inmitten des Dorfs, das „Hulajovec“ genannt wird, und eine alte Stahlhalle auf dem Gelände der Genossenschaft am Ende des Dorfs, in der Landwirtschaftsmaschinen repariert wurden. Die Anfänge in diesen Räumen waren schwer, da das Produkt attraktiv, Kredite aber unerschwinglich oder hoch verzinst waren.

Die ersten Produktionsräume außerhalb des Familienhauses

Moderne Technik kommt

Deshalb gab es monatelange Wartelisten für die Verblendsteine.  Es wurden neue Mitarbeiter eingestellt und der Verwaltungsaufwand wuchs. Ein kleines Büro im Gebäude des Kulturhauses der Genossenschaft wurde angemietet. Sämtliche Papiere wurden handschriftlich oder auf der Schreibmaschine ausgestellt. Die einzige moderne Technik der damaligen Zeit war ein Faxgerät. Doch es ging schnell voran. Die Nachfrage stieg und die Anforderungen ebenso. Es kamen die ersten Errungenschaften der Technik – der erste Personalcomputer T602, der von der Tochter von Herrn Ježík – Andrea – bedient wurde.

Moderne Technik kommt
Hintergrund Steinverkleidung mit Holzoptik